Meteorite

Meteorite sind Irrläufer aus dem All. Das Gros stammt ursprünglich aus dem Kleinplanetengürtel, der sich zwischen Mars und Jupiter erstreckt. Die himmlischen Sendboten sind meist älter als jedes irdische Gestein. Man kennt Eisenmeteorite, Steineisenmeteorite und Steinmeteorite.

 

Der Eisenmeteorit von Odessa. Er hinterließ Krater in Texas.

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Dieser Eisenmeteorit aus Namibia wurde beim Einschlag ordentlich geschockt.

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Ein Einzelstück jenes Meteoritenschauers, der ein ganzes Kraterfeld im ostsibirischen Sikhote-Alin schlug (Artikel).

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Beim Aufschlag geschockt, schossen manche Sikhote-Alin-Eisenmeteorite wie Schrapnell davon.

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Widmanstätten-Muster (Artikel) im Eisenmeteoriten von Toluca.

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Das forschungsgeschichtlich so wichtige Pallas-Eisen, ein Zwitter aus Stein- und Eisenmeteorit

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Prächtige Olivinkristalle im Pallasit von Esquel, einem Steineisenmeteoriten.

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Der stimmungsvolle Meteoritensaal im Naturhistorischen Museum in Wien.

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Der Steinmeteorit von Lanzenkirchen (Artikel) im Naturhistorischen Museum.

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Viele Steinmeteorite sind brekziiert, erzählen von Zusammenstößen ihrer Mutterkörper, der Kleinplaneten (Artikel).

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Andere scheinen fast nur aus Chondren zu bestehen, deren Entstehung nach wie vor umstritten ist.

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Hier eine solche Chondre im Mikroskop.

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Manche Meteorite kennen helle Einschlüsse, reich an Calzium und Aluminum - so ziemlich das älteste Material des Sonnensystems.

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Die NASA-Sonde Dawn erforschte den Kleinplaneten Vesta (Artikel): Der Meteorit Johnstown kommt demnach von dort.

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Ganz wenige Meteorite stammen vom Mond; hier eine Mikroskopaufnahme (Artikel).

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