Konjunktionen


Die Wandelgestirne (Sonne, Mond und Planeten) weilen in höchst unterschiedlicher Erddistanz. Am irdischen Himmel scheinen sie einander gelegentlich zu begegnen - ein hübsches Spiel der Perspektive. Dieses Treffen nennt man dann, vereinfacht gesagt, Konjunktion.

 

Venus (oben), Jupiter und der junge Mond mit Erdschein am 25. März 2012.

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Die gleiche Szene bei längerer Belichtung.

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Der junge Mond, die Venus und die Kirche auf dem Leopoldsberg einen Tag später - eine Mischung aus himmlischer und irdischer Konjunktion.

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Und dann nochmals, einen Monat später und ohne Venus.

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Im Juni 1991 bildeten Venus, Jupiter und Mars ein enges Dreieck am Abendhimmel. Am 15. gesellte sich der Mond hinzu.

 
Ich denke besonders gern an dieses Ereignis zurück, weil ich damals für die Wiener Zeitung zu schreiben begann.

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Ein Treffen von Mond, Jupiter, Mars und Saturn.
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Der Mond bedeckt gleich die Venus. Jupiter schaut zu.

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Noch eine Konjunktion von Venus, Jupiter und Mond, am Morgen des 23. April 1998.

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Der Mond - hier mit Erdschein - schiebt sich an der Venus vorbei (25.2.2012).

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Freitag, der 13. - Mond, Venus und Kreuzigung erklären das schlechte Image dieses Datums.

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