Auf dem Mond lässt sich der Erdschein erkennen - mit freiem Auge. Derzeit am besten kurz nach Monatsmitte.
Das Teleskop bietet aufregende Ansichten der Mondoberfläche, jetzt speziell immer zu Beginn des zweiten Monatsdrittels.
Die antike Liebesgöttin Venus erfreut uns mit einem abendlichen Stelldichein. Nichts übertrifft ihren Glanz.
Der Riesenplanet Jupiter besticht in der zweiten Nachthälfte im Fernrohr - derzeit bietet er einen unvertrauten Anblick.
Das Stellungsspiel der Galileischen Jupitermonde lässt sich nach Mitternacht bereits mit dem Fernglas verfolgen.
Immer wieder stößt man mit dem Teleskop auf Doppelsterne. Galilei wollte damit einmal mehr Kopernikus beweisen.
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